Was ist NWG.?

NWG. ist ein pessimistischer Blog, der den Untergang der zivilisierten Weltordnung thematisiert. Wieso wird die Menschheit nicht verhindern können, dass sie ausstirbt? Wieso kann das Gute nie gewinnen? Wieso lernen Menschen nicht aus der Geschichte? Solche und andere Fragen, die einen einfach nur runterziehen, werden hier beantwortet.

Wer betreibt NWG.?

Betreiber dieses Blogs ist Maori, unbekannt durch seinen ehemaligen Twitter-Account @Maori. Maori schreibt auch diesen Text hier in der dritten Person. Schon mit seinen Tweets hat er Menschen runtergezogen, hier formuliert er seine pessimistischen Thesen aus.

Was bedeutet das Logo?

Das Einhorn steht für das Gute, für Hoffnung und Glück. Entsprechend steht das tote Einhorn im Logo für das Ende von alledem: Das Gute vergeht, Hoffnung gibt es nicht und Glück ist nichts weiter als vergänglicher Eskapismus.

Soll das alles ein schlechter Scherz sein?

Nein. NWG. ist bitterer Ernst. Der Betreiber hat sich das ganze Elend lang genug angeschaut. Die Menschheit rast ihrem Niedergang entgegen und überlässt den widerwärtigsten und dümmsten Arschgeigen das Steuer. Und diejenigen, die verhältnismäßig noch einigermaßen bei Trost sind, zerstechen sich lieber gegenseitig die Reifen, statt geschlossen für eine rettende Wende zu sorgen. Wir Menschen sind in unserer Gesamtheit leider zu blöd, um zu überleben. Also wird sich der Betreiber bis zu unserem gemeinsamen Untergang umfassend auszukotzen.

Reicht es nicht, auf sozialen Netzwerken zu posten?

Anfang des Jahrtausends habe ich viele Jahre lang gebloggt. Anschließend habe ich meine Ansichten und Gedanken fast ausschließlich über Twitter mitgeteilt. In dieser Zeit musste ich immer wieder feststellen, dass sich viele Themen nicht mit der Zeichenbegrenzung der Kurznachrichtendienste vertragen. Jetzt komme ich langsam in das Alter, in dem das Schwafeln losgeht. Ein Blog hilft, die eigenen Gedanken zu ordnen und Wiederholungen zu vermeiden.

Welche Themen werden hier behandelt?

Im Großen und Ganzen geht es hier um zwei Themenfelder. In erster Linie schreibe ich darüber, an welchen Ungerechtigkeiten und Unzulänglichkeiten die Menschheit zugrunde geht. Darüber hinaus mache ich mir Gedanken darüber, wie Menschen, die das alles genauso schlecht verkraften wie ich, in dieser Welt überleben können.